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Das läuft wie geschmiert

Was für ein begnadeter Erzähler. Eindreiviertel Stunden lang, 105 Minuten, hängen die rund 400 Fans, wirkliche Fans, in der Aalener Stadthalle an seinen Lippen.

Sir Tom Jones

Vom Staubsaugervertreter zur Legende – Sir Tom Jones gehört wahrlich zu den ganz Großen des Musikbusiness.

Jazz Lights leuchten hell

Was sich 29 Jahre lang bewährt hat, will Leitz-Chefin Dr. Cornelia Brucklacher auch beim 30-jährigen Jubiläum der „Jazz Lights“ in Oberkochen beibehalten.

  • Freigegeben in Jazz

Finales Freundschaftsspiel

Nicht nur Ostalbherzen haben beim traditionellen Konzert von „Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle“ zum Jahresende in der ausverkauften Aalener Stadthalle mit erhöhter Schlagzahl geklopft.

  • Freigegeben in Theater

Stören durch Aufklären

„Selbstjustiz ist die neue Polizei“ hat die AfD-Jugendorganisation in einem Aufruf auf „Facebook“ gepostet. Für den Journalisten Robert Andreasch ein weiterer Beleg für die militante Staatsferne der Organisation.

Deutschland Bildungswunderland?

Was sind Deutschlands wichtigste Bodenschätze? Von Kretschmann bis Merkel und der früheren Ministerpräsidentin des Saarländles, AKK, herrscht Einverständnis: Bildung und nochmals Bildung. Deshalb investieren Bund und Länder was immer die Staatsfinanzen hergeben in Forschung und Ausbildung. Ein Wunderland. Wäre da nicht die Schwester des Wunders, das Märchen. Mit Kohle ist schon längst keine Kohle mehr zu machen. Ob schwarz oder braun (die Kohle), ihr Abbau kostet nur, muss subventioniert werden, macht Ärger. Die Steinkohle steht tatsächlich vor dem Aus. Wo in Essen einst die Zeche Zollverein das schwarze Gold ans Tageslicht geholt hat, warten heute ein fantastisches Bergbaumuseum und ein wahrlich buntes Designmuseum auf die Besucher. Insofern hat die Bildung dort bereits den ohnehin auf dem Index der Klimaschützer stehenden Bodenschatz ausgestochen. Ähnliches kann man in Bochum mit seinem Schaubergwerk erleben. Tatsächlich blinken da nur einzelne Leuchttürme.

"Bildungsrepublik" in Zahlen

    Die Wirklichkeit sieht anders aus. Elf Jahre sind es her, dass Bund und Länder die „Bildungsrepublik“ ausgerufen haben. Verschiedene ambitionierte Ziele hat man sich gesetzt. Unterm Strich herrscht Ernüchterung. Lediglich die Studienanfänger- und die Weiterbildungsquoten von 40 bis 50 Prozent sind erreicht worden. In Finnland liegt die Abschlussquote für die Mittlere Reife deutlich über 90 Prozent; die meisten Schülerinnen und Schüler lernen weiter bis zum Abitur, das immer noch fast 90 Prozent von ihnen absolvieren. In Deutschland lag diese Quote 2018 im Durchschnitt bei rund 40 Prozent. Spitzenreiter ist der Stadtstaat Hamburg mit 54,8 Prozent; Schlusslicht ist überraschend Bayern mit 32,1 Prozent, während Baden-Württemberg mit 42,4 Prozent immerhin noch Platz 5 belegt. Wie sieht es mit der Forschung aus? Nur ein kleines Schlaglicht: Wer in der Medizin  forscht, speziell in den Grenzbereichen zu anderen Disziplinen, kann es gleich bleiben lassen, wenn er nicht genügend sogenannte "Drittmittel" außerhalb der Uni auftreiben kann. Das heißt, bei Stiftungen anzuklopfen, der Deutschen Forschungsgemeinschaft das Projekt schmackhaft machen, oder die schwerreiche Pharmaindustrie anzubaggern. Letzteres heißt häufig einen Pakt mit dem Beelzebub zu schließen. Denn gefördert wird, was gefällt, also Aussicht auf deutliche Gewinne verspricht. 

 An den Finnen ein Beispiel nehmen   

Bildungsforscher haben errechnet, dass in der Bundesrepublik die Ausgaben für Bildung sogar gesunken sind. Das mag mit der föderalen Struktur und der Kulturhoheit der Länder zu tun haben. Insofern mag ein Vergleich mit den finnischen Verhältnissen etwas hinken. Fakt ist jedoch, dass bei den Nordmännern eine Schulklasse maximal 20 Schüler haben soll. Noch viel wichtiger scheint jedoch das Ansehen und das soziale Prestige zu sein, das die Lehrerinnen und Lehrer dort genießen. Obwohl sie im Vergleich mit Deutschland schlechter bezahlt sind, bewerben sich auf 100 freie Studienplätze seit Jahren rund 1000 Abiturienten. Das sind zehn Prozent des jeweiligen Jahrgangs. Und nicht die schlechtesten. Dem hohen Sozialprestige geschuldet ist auch die Tatsache, dass die Finnen kein Problem haben, Bewerber für die akademische Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher zu finden.

     Hierzulande indes korreliert das Lehrergehalt nicht mit dem Ansehen. Daran trägt die Kultuspolitik ein gerüttelt Maß an Schuld. Nur ein Beispiel: Wer Gymnasiallehrer an Grundschulen einsetzen möchte, weil es dort wegen katastrophaler Planung an Pädagogen fehlt, und – noch schlimmer – Lehrkräfte, die als Feuerwehr fungieren, während der Sommerferien am ausgestreckten Arm verhungern lassen, muss sich nicht wundern, wenn die Guten der Kultusministerin Susanne Eisenmann eine lange Nase zeigen und zum Beispiel in der Schweiz anheuern. Wobei sie für die in der Vergangenheit falsch gestellten Weichen nichts kann.

Die Bildung geht baden

    Das zeitigt fatale Folgen. Kinder sind ein unverzichtbarer Wechsel auf eine gesicherte Zukunft für die Älteren. Nun wird im Musterländle jedoch nur noch an jeder vierten Grundschule Schwimmunterricht erteilt. Weil kein Schwimmbad in zeitlich erreichbarer Nähe ist – und weil qualifizierte Lehrer fehlen. Deshalb ertrinken hier bundesweit am meisten Kinder. Den Eltern die Verantwortung dafür zuzuschieben, dass ihr Nachwuchs schwimmen kann, wie es Eisenmann tut, ist angesichts der traurigen Fakten erbärmlich. 

     Klettert man in der Schulkarriere nach oben bis zum Abitur, stellt man fest, dass sich die Notendurchschnitte zwar verbessert haben. Gleichzeitig beklagen die Hochschulen mangelnde Fähigkeiten zum Beginn eines Grundstudiums. Das Gymnasium versagt in seiner Hauptaufgabe, weil die Anforderungen konsequent nach unten geschraubt werden. Ausnahmen bestätigen die Regel.

     Deutschland Bildungswunderland? Von wegen, im Sumpf von föderaler Hochnäsigkeit und wuchernder Bürokratie treibt es mit seinem wichtigsten Schatz Schindluder. Weiter so im Jahr 2020? Hoffentlich nicht!

Wolfgang Nußbaumer

    

Weiden – die gepfählte Stadt

Bunte Farben empfangen den Besucher an diesem kalten Novembertag in Weiden. Ein Bild wie Milch und Honig. Eingebettet in eine weite Landschaft, die sich inmitten der Oberpfälzer Alb und des Oberpfälzer Waldes erstreckt. Eine heitere Stadt. Eine heitere Stadt?

Aus der Gegenwart lernen

In zehn Kapiteln analysiert Sascha Lobo unsere komplexe Gegenwart. Seine zentrale Botschaft: Verharren wir nicht in Schockstarre. Setzen wir uns aktiv und proaktiv mit den Herausforderungen auseinander. Einfache Lösungen gibt es nicht. Doch blicken wir den Themen Digitalisierung und Globalisierung möglichst unvoreingenommen ins Auge. 

Der 44jährige Autor mit der roten Irokesenfrisur, seinem Markenzeichen, fächert seine zehn Lehren mit Humor und Hintergrundrecherche kurzweilig auf. Ein spannendes Sachbuch, das dabei hilft, unsere Gegenwart besser zu verstehen. Manchmal eröffnet er eine neue Perspektive auf die Geschehnisse, manchmal stellt er auch nur Zusammenhänge her. Die kurze Rekapitulation der Gastarbeiteranwerbung mitsamt späterer Rückkehrprämien spiegelt das konzeptionslose Hin und Her der Zuwanderungspolitik wider, die in der Doktrin gipfelte, dass Deutschland kein Einwanderungsland sei. Wie die arabisch-kurdischen Clans aus dem Libanon nach Berlin eingereist sind, liest sich wie eine Kurzfassung einer verfehlten Politik und ihren sichtbar werdenden Konsequenzen.  

Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt? Was können Algorithmen besser als Menschen? Der Mensch konkurriert gegen die Maschine. Ein neues Szenario von Automatisierung tut sich auf. War es zunächst die Machine, die menschliche Handgriffe oder Erfahrungen abgeguckt hat, ist die künstliche Intelligenz um Meilenschritte weiter. Durch die lernende Mustererkennung verbessert sie sich kontinuierlich selbst und ist menschlicher Einzelerfahrung selbst eines Meisters seines Faches weit überlegen. Die künftige Arbeitswelt braucht wenige hochqualifizierte KI-Sprezialisten und eine Heerschar wenig qualifizierter Handlanger. Die Firma Kuka (heute in chinesischer Hand) hat es vorgemacht. Einfache Handgriffe können kostengünstig an Behindertenwerkstätten ausgelagert werden. Was bedeutet Arbeit denn in einer hochtechnologisierten Welt? Für Lobo ist sie „die Suche nach produktiver Erfüllung mit der Mindestanforderung, dabei nicht zu verhungern“. 

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch

Künstliche Intelligenz ist überall auf dem Vormarsch. Gesichtserkennung, Gangerkennung  - der menschliche Gang ist wie der Fingerabdruck ganz individuell - , das Auftreten von spezifischen Merkmalen an bestimmten Orten wird von der niederländischen Polizei bereits genutzt zur Verbrechensprävention. Prognostik bedeutet um eine Nasenlänge vorne dran zu sein. Amazon nutzt sie, um seine in der Nähe der künftigen Besteller liegenden Warenlager entsprechend aufzufüllen. Daneben spielt die Mathematik mit dem Problem des Handlungsreisenden für die Logistik eine entscheidende Rolle. „In welcher Reihenfolge muss ein Bote die Lieferorte besuchen, damit der Anfangspunkt der Endpunkt ist, kein Punkt zweimal besucht wird und die Strecke möglichst kurz bleibt?“

Die PLATTFORM-Ökonomie entfaltet eine ungeheure Marktmacht. Eine Plattform ist eine digitale Infrastruktur, auf der zwei oder mehr Gruppen interagieren können. Längst hat sich die unwiderstehliche Möglichkeit verselbständigt und entzieht sich dem Zugriff der Ordnungsmacht.  

Regierungen drohen den Monopolen mit dem Instrumentenkasten des 19. Jahrhunderts mit Zerschlagung oder es wird am Symptom herumgedoktert. Die fehlende Regulierung zeigt sich in den Aporien der EU-Steuergesetzgebung. Der Fortschritt der Technik revolutioniert die Gesellschaft. Sascha Lobo macht deutlich, dass Politik und Gesellschaft im 21. Jahrhundert mit den Antworten des 20. Jahrhunderts hoffnungslos unterlegen sind. 

Die Medizin hat unsere DNA entschlüsselt. Nicht nur Individualisierte Medikamente auch gender- und gruppenbezogene sind nötig. Der weiße Mann taugt nicht länger als Prototyp des Menschen. Herausforderungen auf der ganzen Linie, für die es keine einfachen Lösungen gibt. Ohne eine Vielzahl von Daten gibt es keinen Fortschritt in der Medizin. Doch genau das macht uns Angst, nicht vor der Wissenschaft, aber davor dass unsere persönlichen Daten in falsche Hände geraten. Wissen ist Macht - über den Menschen. Bereits heute lassen sich im Netz verfügbare Daten über eine Person ohne deren Zustimmung zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit einer psychischen Erkrankung, Alkoholproblemen oder Herzerkrankungen berechnen. Eine Stimmanalyse-Software ist in der Lage vieles über den Gesundheitszustand eines Menschen zu verraten.

Das chinesische Modell 

Am Beispiel Chinas zeigt Lobo eine sich rasant verändernde Welt. Nicht zuletzt ist der Stellenwert des Lernens in der chinesischen Bevölkerung mit ausschlaggebend. Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich das Land aus massenhafter Armut und Hungersnot in eine digitale Wohlstandswelt mit wachsender Mittelschicht, Reichtumsakkumulation, allgemein verbreiteten digitalen Bezahlsystemen selbst in fahrbaren Straßenküchen (!)  und einem freizügigen Umgang mit persönlichen Daten bis zur staatlich überwachten Verhaltenskybernetik-App entwickelt, die unerwünschtes Verhalten sanktioniert. Die deutsche Schufa von 1927 stand hier übrigens Pate. Das chinesische Modell zeigt, wohin auch westliche Demokratien unterwegs sein können, langsamer zwar aber stetig. In China selbst dominiert eine uneingeschränkte Fortschrittsgläubigkeit. Das Vertrauen auf die Unbestechlichkeit der Zahlen überwiegt und lässt auf ein gerechtes System hoffen. 

Gegen den chinesischen Geschmack setzt kein Entwickler nirgends auf der Welt ein Produkt durch. Am chinesischen Massenmarkt vorbei, ist dies nicht lukrativ. 

Eine Neubewertung der Software gegenüber der Hardware hat sich in unserer digitalisierten Welt durchgesetzt. Das zeigt ein einfaches Beispiel.  Der Fotoapparat wird von der Foto-App ersetzt. Alles dreht sich um digitale Beziehungen. Daten bekommen Marktwert. Sie werden gekauft oder gehackt. Der unüberschaubaren Vielfalt der Produktangebote gegenüber ist eine rationale Kaufentscheidung überfordert. Das Bauchgefühl entscheidet. Der Markt, insbesondere der digitale Markt wird emotional aufgeladen. Drei Kriterien sind wichtig: Begeisterung, Ungeduld und Bequemlichkeit. 

Wichtige Kriterien

Begeisterung: Die Aufräumtrainerin Marie Kondo stellt nur eine Frage; „Begeistert Dich der Gegenstand?“ Wenn nicht, kann er weg. 

Ungeduld / Eile: Eine Frage stellt sich. Die Antwort wird sofort gegoogelt. Ein Melodiefetzen oder ein Musiktitel taucht auf.Der Song wird auf You-Tube unmittelbar gehört. Ein Klick weiter und der Artikel ist gekauft. Datenströme in Echtzeit zeigen den Trend an. Wichtig ist weniger der aktuell gemessene Wert z. B. der Fieberkurve oder des Blutzuckerspiegels, sondern deren Auf- oder Abwärtsverlauf. 

Bequemlichkeit: Der Erfolg der Produkte ist dann gegeben, wenn sie das Leben vereinfachen. Eine selbsterklärende Benutzeroberfläche ist entscheidend für Kauf und Nutzerfreude. Selbst der aufgeklärte Nutzer, der verhindern will, dass seine persönlichen Daten ohne Not über seine Geräte übermittelt und ausgewertet werden, gibt irgendwann auf und kapituliert vor den Voreinstellungen.  Wer über die Voreinstellungen eines technischen Produktes entscheidet, gewinnt Macht und erhält Informationen über Nutzergewohnheiten. „Nudging“, ein kleiner Anstoß wird der Versuch genannt, erwünschtes Verhalten zu generieren. 

Drei bedrohliche Szenarien beunruhigen in unterschiedlichem Maße die öffentlichen Meinung. Das Klima und dessen rasante irreversible Veränderung, die Umwelt und gravierende die Lebensgrundlage zerstörende Verschmutzung durch Plastik in den Meeren und Kontaminieren der Böden, die industrielle nicht artgerechte Massentierhaltung und nicht zuletzt die Migration, deren Routen durch digitale Information  ständig aktualisiert werden. 

Hoffnungsvoll dagegen stimmt Lobo eine informierte Jugend, die lautstark und beharrlich eine lethargische Politik und gleichgültige Öffentlichkeit auf die sich abzeichnende Katastrophe aufmerksam macht. Die auch bereit ist, ihr Verhalten zu ändern.

Lobo zeigt auf, daß die Öffentlichkeit fast immer falsch einschätze, was digital möglich ist und was nicht, wo in Zukunft Bedrohungen lauern und wo nicht. Das führe leider auch politisch häufig dazu, dass Phantome bekämpft werden, während schwierige, ambivalente oder gefährliche reale Entwicklungen kaum beachtet würden. 

Eine lohnende Lektüre auf 320 Seiten mit vielen eingängigen Beispielen und Vergleichen.

Kiepenheuer & Witsch 22 €.

 

Helga Widmaier

"Irish Heart" - Angelo Kelly

Im Sommer 2020 werden Angelo Kelly, seine Frau Kira und ihre Kinder das Publikum auf eine musikalische Reise auf die Grüne Insel mitnehmen. Am Sonntag, 23. August, bringen sie um 19 Uhr den Irischen Sommer in Heidenheim im Brenzpark auf die Bühne. Mit traditionellen - aber vor allem auch neuen Songs vom Erfolgsalbum "Irish Heart" -  werden sie dem Publikum "ihr" Irland musikalisch präsentieren. Angelo Kelly wuchs als jüngster Spross der weltberühmten Kelly Family auf und wurde mit ihnen zum absoluten Superstar. Heute steht er selbst mit seiner Frau Kira und den gemeinsamen fünf Kindern auf der Bühne und berührt mit ihrer Musik die nächste Generation. „Angelo Kelly & Family“ erfreut sich immer größerer Beliebtheit und begeistert Fans und Medien gleichermaßen. Ihr aktuelles Album „Irish Heart“ stieg auf Platz 2 der deutschen Albumcharts ein, ihre letzte Tournee war restlos ausverkauft! Bei der Irish Summer Tour wird die Familie von irischen Musikern unterstützt, die im Laufe der Jahre zu einem Teil der Familie geworden sind, alles einzigartige Charaktere, die ihre Instrumente wie kein anderer beherrschen und die Stimmung eines Irish Pubs auf die Open Air Bühnen zaubern. Karten gibt es im Vorverkauf in Heidenheim im Pressehaus, der Tourist Information, Activ Reisen und beim Naturtheater e.V., bei den Geschäftsstellen der Tageszeitungen, online auf swp.de/ticketshop und bei allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.Ticket Hotline 07321/3274910

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