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"The 12 Tenors" in Aalen

"The 12 Tenors", das sind 12 internationale Topsänger, 12 einzigartige Stimmen, 12 Jahre auf Tournee. Auf ihrer großen Jubiläumstournee sind sie am Samstag, 1. Februar 2020, um 20 Uhr auch wieder in Aalen in der Stadthalle zu sehen und vor allem zu hören. Aufwändige Arrangements von den bekanntesten klassischen Arien und Operetten aller Zeiten, von Balladen, die zu Welthits wurden und von Rock-und Pophymnen, die Geschichte schrieben, erwarten die Besucherinnen und Besucher. Begleitet von einer hochkarätigen Band und umrahmt von einer spektakulären Lichtshow fasziniert das stimmgewaltige Ensemble international sein Publikum. Ob in China, Japan, Südkorea oder Europa, die 12 TENORS sind international und in allen Genres zu Hause!

   Info: Karten für das Konzert der "12 Tenors" gibt es in Aalen beim RMS Reisebüro, beim WZ Ticketservice und der Tourist Information, in Schwäbisch Gmünd beim i-Punkt, in Heidenheim beim Ticketshop im Pressehaus und bei den weiteren bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.provinztour.com. Ticket Hotline 07361/6735.

Römischer Silberdenar

Die Sonderausstellung "Rom vor der Haustür – Das Welterbe Limes in Ellwangen“ endet nach zweiwöchiger Verlängerung am kommenden Sonntag, 20. Oktober. Die von der Archäologie-AG des Ellwanger Peutinger-Gymnasiums gestaltete Präsentation der regionalen Limes-Strecke mit den Schwerpunkten Röhlingen und Pfahlheim kann sogar noch ein weiteres Highlight in den Vitrinen aufbieten: Ein privater Leihgeber aus Pfahlheim stellte den Schülern kürzlich seinen im eigenen Garten gefundenen römischen Silberdenar für die Präsentation als besondere Leihgabe zur Verfügung. Die Münze ist damit erstmals öffentlich ausgestellt. Nähere Informationen unter Tel. 07961/969747 und im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Collage über Georg Elser

Am Freitag, 25. Oktober, 19 Uhr, findet in der Theaterwerkstatt Gmünd, Ledergasse 2 die Abschlussveranstaltung zu Georg Elser statt. Das Protokoll von Georg Elsers Verhör durch die Gestapo ist ein einzigartiges Zeugnis über diesen Handwerker aus Königsbronn. Es entsteht ein eindrucksvolles Bild seines Werdegangs, seiner Entschlossenheit zur Tat und seines aktiven Widerstands. In der szenischen Lesung kommt Elser selber zu Wort. In verblüffender Einfachheit wird anhand des Protokolls sein Leben dargestellt. Ausführende Darsteller: freywolf, Klaus-Peter Preußger, Josef Seibold/Joachim Ziller. Zu der Collage aus dem Verhörprotokoll mit den Liedern des Widerstandes ist der Eintritt frei. Über eine Spende freut sich das Organisationsteam.

Jan-Hendrik Pelz

Zum 16. Mal wird die VR-Bank Ostalb im Jahr 2020 ihren Kunstpreis vergeben: an Jan-Hendrik Pelz. Der 1984 im schwäbischen Filderstadt geborene Künstler studierte von 2007 bis 2015 Malerei und Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Rolf Bier, Baptist Hewel, Thomas Bechinger und Christian Jankowski. Er belegte im Jahr 2012 im Rahmen eines Erasmus-Stipendiums zwei Semester an der Hochschule für Gestaltung und Kunst (FHNW) in Basel (Schweiz). 2017 bis 2018 war er im Rahmen des "Weißenhof-Programms" der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Meisterschüler bei Christian Jankowski. Seine Werke wurden in Kunstvereinen, Galerien und Museen sowie Biennalen weltweit gezeigt; er hat sich international einen Namen geschaffen. Pelz lebt und arbeitet derzeit im Kreis Stuttgart. 

   Das künstlerische Werk von Jan-Hendrik Pelz hat die Jury des Kunstpreises der VR-Bank Ostalb insbesondere wegen der Vielseitigkeit der Medien sowie seiner hohen Aussagekraft fasziniert. Seine Arbeiten sind vorwiegend im Bereich der Ölmalerei angesiedelt. In zahlreichen Werken thematisiert er das Medium selbst oder stellt es auf die Probe. Er bewegt sich grenzüberschreitend zwischen den Medien, wobei sich Malerei und konzeptuelle Ansätze mit performativen Elementen verbinden. Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist unter anderem die Suche nach Strategien neuartiger Bildfindungen; er beschäftigt sich mit der Künstlerperson als Urheber sowie der Fremdbestimmung im künstlerischen Prozess. 

   Seine Werke befassen sich mit gesellschaftlichen Prozessen. Er bindet den Stadtraum sowie dessen Bewohner ein, greift bekannte Formeln auf und verfremdet sie. Die Arbeit an den einzelnen Serien und Werkkomplexen, von denen manche in Zusammenarbeit mit einem Team entstehen, erstreckt sich oft über einen langen Zeitraum, wobei fast immer parallel an mehreren Werken gleichzeitig gearbeitet wird.

   Jan-Hendrik Pelz sucht sich immer wieder Orte für das Geschehen seiner Kunst aus, die ihn zu einer künstlerischen Auseinandersetzung anregen. So hat es ihm der Prediger in Schwäbisch Gmünd angetan, dessen Ausstellungsräume ihn nachhaltig inspirieren. - Und aktuell ist er auch in der Ausstellung "aufgeSCHLOSSen" des Kunstvereins KISS im Schloss Untergröningen mit einem "Zaubertrank" vertreten.

    Info: Der 16. Kunstpreis der VR-Bank Ostalb wird am Sonntag, 17. Mai 2020, 15:00 Uhr, im Prediger in Schwäbisch Gmünd an Jan-Hendrik Pelz vergeben. Die Preisvergabe ist mit einer Ausstellung verbunden, die zu diesem Zeitpunkt eröffnet wird. 

pm/mh

 

Mit Schaum vor dem Bug

Im frühen Herbst hat die Junge Philharmonie Ostwürttemberg unter ihrem Dirigenten Uwe Renz mehr als einen Hauch von Wiener Neujahrskonzert durch die Ellwanger Stadtkirche geblasen.

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