2. Sagenhafter toom Schneemann-Cup 2012 wird verschoben
Der Winter hat uns bis jetzt im Stich gelassen. Während die Alpenländer im Schnee versunken sind, hatten wir auf der Ostalb kaum oder gar keinen Schnee.Trotz einem momentanen heftigen Schneetreiben in Bartholomä soll der Schnee laut der Wetterprognosen nicht liegen bleiben und für den Bau der Schneemann-Armee nicht ausreichen.
Natürlich haben wir Alternativen durchgespielt und überlegt eine Schneekanone einzusetzen oder Schnee aus dem Allgäu zu holen. Doch das entspricht nicht dem Charakter der Veranstaltung, die viel Spaß im Schnee für alle beteiligten Teams und auch die Zuschauer verspricht.
Deshalb haben wir uns heute dazu entschlossen den Schneemann-Cup auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Sobald der Schnee kommt, woran wir fest glauben, geben wir den neuen Termin rechtzeitig bekannt.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhag auch die aktuellen Meldungen auf www.ostalb.net.
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Ernst Hutter&Die Egerländer Musikanten: Jubiläumstournee „Lebensfreude“
Sie sind wieder unterwegs, und strahlen mehr Lebensfreude aus denn je: „Ernst Hutter&Die Egerländer Musikanten- Das Original“ .
Mit Musik „on tour“ zu sein, scheint die Musikanten jung zu halten, ist Lebenselixier und macht ungeheuer Freude. Was liegt also näher, als der neuen Tour dieses Motte: „Lebensfreude“ zu geben?
In den 54 Jahren ihres Bestehens (seit der Gründung durch Ernst Mosch und einigen Mitmusikern ) wurden „Die Egerländer Musikanten“ zum Bekanntesten, einem der Beliebtesten, vielleicht Besten, mit Sicherheit aber „erfolgreichsten Blasorchester der Welt“ . Dabei steht nicht nur die Perfektion der musikalischen Darbietung im Vordergrund, unübertroffen sind vor allem Elan und Spielfreude, mit der Ernst Hutter und seine Musiker ganz im Geiste „Ernst Moschs“ alles für ihr Publikum geben. Hier lebt er weiter: der „Spirit“ der „Original Egerländer Musikanten“.
Diese Musik ist Lebensfreude pur, und das drückt sich aus im Spiel von „Ernst Hutter&Die Egerländer Musikanten- Das Original“. Kommen Sie ins Konzert und vergessen Sie selbst die Sorgen des Alltags beim weichen Klang der Blechbläser , schmunzeln Sie über die lustigen und virtuosen Spielereinen von Klarinettisten und Schlagzeuger, erleben Sie Musikanten, die ihrem Publikum Freude bereiten, weil sie selbst diese Freude beim Musizieren empfinden.
Fühlen Sie wie Ernst Mosch: „Wir sind Kinder von der Eger!“, denn wie sagt Ernst Hutter so richtig: Das sind „die großen Hits und Schätze unserer Tradition , im Einklang mit den neuen Erfolgskompositionen“ , und genau dies ist das Rezept für ein Konzerterlebnis, das Ihnen Ernst Hutter auch in Zukunft mit den „Egerländer Musikanten- Das Original“ bereiten wird.
Erleben auch Sie, mit welcher „Lebensfreude“ „Ernst Hutter &Die Egerländer Musikanten – Das Original“ ihre Musik wahrhaftig zelebrieren, ein emotionales Feuerwerk der Töne und Klänge auf der Bühne abbrennen.
Ein Konzerterlebnis, das alle Sinne anspricht und jeden Besucher davon überzeugt: „Das Feuer brennt weiter“
Freitag, 9.3. 2012, Heidenheim, Congress-Centrum, Beginn 20.00 Uhr, Einlaß 19.00 Uhr
TICKETS:Ticketshop im Pressehaus Heidenheim Tel 07321/347139, Tourist Info
Grenzgänger zwischen Oper und Jazz Dieter Ilg präsentiert „Otello“ beim Gschwender „musikwinter“Von der FAZ wird Dieter Ilg als der „großartigste Bassist des Jazz in Deutschland“ bezeichnet, er versteht es wie kaum ein zweiter Bassist, in den Kategorien und Möglichkeiten seines Instruments zu denken und es damit für alle denkbaren Kontexte verfügbar zu halten. Am Samstag, 28. Januar 2012 stellt er mit seinem Trio im Rahmen des „musikwinter“ in der Gschwender Gemeindehalle seine herausragende, ambitionierte Jazz-Oper „Otello“ vor. Dieter Ilg ist ein ausdrucksstarker Geschichtenerzähler auf dem Bass – kein Wunder also, dass ihn die berühmte Kontrabassstelle im 4. Akt von Verdis Oper „Otello“, die aus dem Orchestergraben heraus den Eifersuchtsmord an Desdemona vorbereitet, nicht mehr losgelassen hat. Eine Art, so sagt er selbst, Initialzündung während seines klassischen Kontrabassstudiums und eine Melodie, die ihn in seinem musikalischen Schaffen seitdem begleitet hat. Also suchte er die Möglichkeit, Verdis Musik für seine Improvisationen und Interpretationen zu gestalten – und fand sie. Stilsicher und höchst kreativ werden hier Genregrenzen überschritten: Aus dem Geist des Jazz heraus erschafft Dieter Ilg, gemeinsam mit seinen kongenialen Partnern Rainer Böhm und Patrice Héral, einen völlig neuen Zugang zu Verdis Meisterwerk der Opernliteratur. Die Melodien und harmonischen Wendungen des großartigen Komponisten werden von den drei Jazzern wie selbstverständlich interpretiert. Aus dem berühmten Feuerchor „Fuoco di gioia“ wird eine rhythmisch pulsierende Groovenummer, „Inaffia l'ugola“ verarbeiten sie in einem sich stetig steigernden Parforceritt. Ungemein sanfte Klänge kennzeichnen „Quando narravi“, das Gänsehautduett zwischen Otello und Desdemona, und lassen die Zärtlichkeit zwischen den beiden Liebenden lebendig werden. Mit größter Feinfühligkeit und Intensität wird das herausragende Trio der klassischen Vorlage in jedem Moment gerecht, egal ob es um wunderbar lyrische Momente oder feurige Dramatik geht. Ambitioniert, unterhaltsam und mit der nötigen Prise Humor – das ist visionärer Jazz der Extraklasse! Gemeindehalle Gschwend, Samstag, 28. Januar 2012; Beginn: 20 Uhr Tickets gibt es im Internet unter www.bilderhaus.de, telefonisch unter 07972-7 22 22 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Schneemann-Alarm - Schneemusiker der Notenschnalzer des MV Bartholomä
Am Freitag gab es doch wieder Schnee in Bartholomä, der leider nicht lange liegengeblieben ist. Doch die Notenschnalzer des Musikvereins Bartholomä haben die Chance genutzt und gleich drei tolle Schneemusiker gebaut und gleich ein Foto geschossen. Wir finden: Die Nachwuchsmusiker aus Schnee sehen richtig gut aus.
Neuzugang bei der Jugend vom Musikverein Bartholomä: August am Flügelhorn Bärbel am Schlagzeug Rüdiger am Horn Eingereicht von Marianne Bucher „Till Eulenspiegel“ auf Schloss Kapfenburg Am 20. Februar wird um 19 Uhr in bewährter Weise auf Schloss Kapfenburg dem allgemeinen Faschingstrubel „eine Nase gedreht“. Auf vielfachen Wunsch ist dieses Jahr wieder der bekannte Stuttgarter Schauspieler Gerald Friese zu Gast und zwar mit seinem neuesten Programm „„Schalk und schrill - das ist Till …“ - 5oo Jahre Till Eulenspiegel und andere Schelmereien. Genießen Sie eine erlesene Performance mit schelmischen Texten über Eulenspiegel, den bekanntesten deutschen Bürger-Verspötterer & andere Eulenspiegeleien. Gerald Friese präsentiert ein feurig-farbiges Programm mit Hör- und Schau-Genuss, eine narr-hafte Hommage an den menschlich- & allzu menschlichen Humor und wird dabei von den beiden Spielleuten Kilian und Jule tatkräftig unterstützt. Die beiden Vollblutmusiker stehen sonst mit „Triskilian“, dem „Ensemble für frühere Musik“, auf der Bühne und überzeugen durch starke Stimmen und einen abwechslungsreichen Instrumenteneinsatz. Freuen Sie sich auf zwerchfellerschütterndes Schauspiel gepaart mit stimmungsvoller Spielmannsmusik aus Mittelalter und Renaissance. Das passende hochwertige Vier-Gänge-Menü liefert hierzu das Restaurant Fermata. Tickets für die Veranstaltung inkl. des Menüs erhalten Sie für 53€. Anmeldung und weitere Informationen zur Veranstaltung „Wir drehen dem Fasching eine Nase“ am 20. Februar um 19.00 Uhr im Fürstensaal unter Fon +49 7363 96 18 14 oder unter www.schloss-kapfenburg.de. |







Dieter Ilg präsentiert „Otello“ beim Gschwender „musikwinter“
Am 20. Februar





































